• »illustre Gefäße aus der ehemaligen Bauhaus – Töpferei«

  • »Museumsanbau mit erweiterter Ausstellungsfläche und Zentralvitrine für herausragende Objekte aus der Bauhaus-Zeit«

  • »Erhalten Sie einen Einblick in die Biografien der hier einst wirkenden Lehrlinge, Gesellen und Meister auf unseren multimedialen Töpfertischen!«

  • »Die keramischen Gefäße erzählen in beeindruckender Art und Weise die jeweiligen Nutzungsperioden der Werkstattgeschichte.«

  • »Die einstige Gießerei bietet mit seinen unzähligen Gipsformen und originalem Werkstattinventar einen authentischen Einblick in das damalige Herstellungsverfahren der Tonwaren.«

  • »Unzählige Gießformen repräsentieren die Formenvielfalt und Motivideen der einstigen Keramikwerkstatt«

  • »Keramische Form-Entwürfe von Weltrang fanden hier in Dornburg ihren Ursprung.«

  • »Blick auf den Muffelofen und dem Ausstellungsteil zur Dornburger Traditionstöpferei Krehan - einst Ausbildungswerkstatt für die Bauhaus-Schüler.«

  • »Original Töpfer-Tisch vor dem Glasurregal im Drehraum der einstigen Bauhaus-Töpferei«

  • »Blick in das meisterliche Atelier Heiner-Hans Körtings«

  • »Bestaunen Sie die umfangreiche und vielschichtige Historie der einstigen Bauhaus-Werkstatt!«

  • »Erleben Sie hier Einmaliges - die authentische Werkstatt-Atmosphäre des Bauhauses in der letzten erhaltenen und noch zugänglichen Abteilung«

  • »Blick in den Drehraum - einer der beiden Werkstattbereiche der einstigen Bauhaus-Töpferei.«

  • »Impressionen aus der ehemaligen Bauhaus – Töpferei«

  • »Impressionen aus der ehemaligen Bauhaus – Töpferei«

  • »Impressionen aus der ehemaligen Bauhaus – Töpferei«

Bauhaus-Workshop-Museum Dornburg
  • Bauhaus, Lindig, Körting

three well sounding names in the history of ceramics and all three are connected with the small Thuringian town Dornburg. The potters and the pottery behind these names characterize the history of one and the same workshop – the pottery workshop in the Marstall-Building quite near the widely known Dornburg Castles. That is a unique constellation in the ceramic history.

  • Further more:

The continuous use as a pottery in economically difficult times and under GDR-conditions led to the fact that parts of the equipment from different periods of use have been well preserved – a place of real authenticity, a place for gaining special experience
Due to this outstanding importance, it was no coincidence that the support group being in charge of the Ceramic Museum in Bürgel (only 15 km far from Dornburg) took notice of the workshop and its history.

  • Since 2010 the association with a lot of partners has committed itself to the goal to safeguard the ceramic manufacturing as handicraft in Dornburg, to maintain the tradition at the original place and to show that to the public.

The historic part of the workshop was planned to be accessible within the frame of a presentation as a museum. The continuation of the pottery on reduced space in the immediate vicinity of the historic showrooms marks the connection to the lively and present pottery trade.

Dornburg - already an attractive popular resort for tourists in the east of Thuringia will offer an additional destination with the Bauhaus Workshop Museum to the existing UNESCO-World- Heritage sites of the Bauhaus.

Sonderausstellung im Rokokoschloss Dornburg
  • Marguerite Friedlaender: Pötte-Potten-Pots. Lebensstationen einer deutsch-jüdischen Bauhäuslerin

Im Rahmen der Themenjahre zu jüdischem Leben und Kultur in Deutschland und Thüringen sind im Rokokoschloss Dornburg und Keramik-Museum Bürgel Werke der bedeutenden Keramikerin Marguerite Friedlaenderzu sehen. Für die bei Lyon in Frankreich geborene Kosmopolitin selbst spielte der jüdische Glauben keine entscheidende Rolle und doch bestimmte er auch ihren Lebensweg. Am Weimarer Bauhaus ist sie eine der Protagonisten in der Töpferei und legt als einzige Frau die Gesellenprüfung in der Keramischen Werkstatt ab. Danach übernimmt sie als erste Töpfermeisterin an einer Kunsthochschule – der Burg Giebichenstein in Halle/Saale – die Leitung einer Keramikwerkstatt. Hier entwickelt sie in Kooperation mit der Staatlichen Porzellanmanufaktur Berlin Ikonen des Porzellandesigns. Eine jähe Zäsur bringt die Machtergreifung der Nationalsozialisten. Sie muss Deutschland verlassen und baut in Putten bei Amsterdam mit ihrem Ehemann Franz Rudolf Wildenhain die Töpferei »Het Kruikje« auf. 1940 emigriert sie aus dem mittlerweile besetzten Holland in die USA. Auf der „Pond Farm“ in Kalifornien begründet sie eine Summerschool, vermittelt die Ideale des Bauhauses und zeigt der amerikanischen Keramik so neue Wege auf.

Die Porzellanentwürfe werden weiterhin im Keramik-Museum in Bürgel präsentiert.


11. September bis 31. Oktober : Do. - Di. 10 bis 17 Uhr
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